
Unter dem Titel "zürich-transit-maritim" werden im Rahmen eines Kunstprojektes am Limmatquai in einer ersten Phase mehrere rund 500kg schwere Hafenpoller installiert. In einer zweiten Phase (geplant ist 2011) rund ein Jahr später wird beim Rathauscafé ein Portal-Hafendrehkran (Hochseekran) installiert. In einer dritten Phase wird diese Szenerie noch durch "durchdringende Signale" eines Schiffhorns begleitet. Der Hochseekran wird nach einem Jahr wieder zurückgebaut, während die Hafenpoller dauerhaft installiert bleiben.
Die Projektverantwortlichen umschreiben die künstlerische Idee des Projektes als die Entwicklung einer "pseudo-archäologischen Geschichte" durch die Erfindung einer eigenen neuen Wissenschaft der "Archäologie der Zukunft".
Damit soll das Ziel der Kunstausschreibung, die Diskussion über die künftige Gestaltung des Platzes beim Rathauscafé angeregt werden.
Detaillierte Projektbeschreibung auf der Homepage des Hochbaudepartementes
Medienmitteilung des Tiefbau- und Entsorgungsdepartementes
